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„Zurück in die Zukunft“ soll nie zurückkehren

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Vor über 30 Jahren erblickte mit Zurück in die Zukunft ein Prototyp des zeitlosen Blockbusters das Licht der Kinosäle. Die bunte Mischung aus Komödie, Science-Fiction- und Abenteuer-Film hat auch heute noch kaum etwas von ihrer Beliebtheit eingebüßt, weswegen die Mechanismen Hollywoods eigentlich greifen müssten. Eine solche Goldgrube kann man doch nicht links liegen lassen, zum Glück für all jene, die sich kein Zurück in die Zukunft ohne Michael J. Fox und Christopher Lloyd vorstellen können, gibt es allerdings prominente Gegner jeglicher Reboot-Pläne der Traumschmiede.

Zurück in die Zukunft-Star wünscht sich Teil 4

In einem Interview mit Yahoo Movies hat Frank Marshall, Produzent der Zurück in die Zukunft- und Indiana Jones-Reihe, bekräftigt, dass es nicht zu einer Neuauflage des Kino-Klassikers kommen wird. Zusätzlich nannte er auch E.T. Der Außerirdische, der ebenfalls unbehelligt bleiben soll, solange Frank Marshall etwas zu sagen hat.

Ist ein Zurück in die Zukunft-Reboot dennoch unausweichlich?

Genau hier liegt aber auch das Problem bei dem Versprechen: Frank Marshall ist in diesem Jahr stolze 70 Jahre alt geworden. Robert Zemeckis, Regisseur der Zurück in die Zukunft-Trilogie, ist nicht wesentlich jünger und auch er kündigte an, dass es zu seinen Lebzeiten nicht zu einem Reboot kommen werden. Zusammen mit seinem Co-Autoren Bob Gale hält Zemeckis die Rechte an dem Franchise und beide sind sich einig, ihre Kultfilme in Ruhe zu lassen.

Nach ihrem Tod könnte Hollyood dennoch einen neuen Anlauf wagen, sofern die Erben von Gale und Zemeckis nicht einschreiten würden. Die Unterstützung der Fans wäre ihnen dabei sicherlich gewiss, denn auf eine moderne Fassung haben die meisten Anhänger von Zurück in die Zukunft nur bedingt Lust.