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Zu hart für die Kinos: So drastisch wird „The Bye Bye Man“ umgeschnitten

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Im Januar 2017 soll The Bye Bye Man in den US-amerikanischen Kinos für Angst und Schrecken sorgen, so lautete zumindest bislang der Plan von Regisseurin Stacy Title. Nun werden allerdings Berichte laut, nach denen die Verantwortlichen des Verleihers STX Entertainment massive Änderungen am fertigen Film durchgesetzt haben.

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Vom R-Rating zur familientauglichen Unterhaltung: Die unglaubliche Geschichte des Bye Bye Man

Eigentlich war The Bye Bye Man als roher Slasher geplant und wurde auch entsprechend umgesetzt, sodass in den USA ein R-Rating die Folge war, sprich eine Altersfreigabe für Erwachsene. Dann wurde der Kinostart des Horrorfilms allerdings immer wieder verschoben, was keinen so guten Eindruck bei den wartenden Fans hinterließ. Nun wissen wir, was es mit der Verzögerung in Wahrheit auf sich hat.

Um ein größeres Publikum anzusprechen wurde The Bye Bye Man in der Zwischenzeit leider einer drastischen Entschärfungsmaßnahme unterzogen, um somit die begehrte Altersfreigabe PG-13 zu erhalten, in FSK-Sprache auf Deutsch ausgedrückt heißt dies ab 12 Jahren. Echte Horrorfans dürften über eine solche Umgestaltung natürlich wenig erfreut sein, die Kollegen von Blairwitch.de bestätigen allerdings die traurige Nachricht.

Natürlich muss der Neuschnitt nicht bedeuten, dass The Bye Bye Man jetzt zwangsläufig ein schlechter Film wird. Dennoch erwartet uns nun eine deutlich entschärfte Version der Geschichte um vier College-Studenten, die einem mysteriösen Dämonen begegnen, der ihnen immer wieder erscheint, wenn sie nur an ihn denken oder es wagen, seinen Namen auszusprechen.