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„Ziemlich beste Freunde“: Regisseur für das US-Remake steht fest

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Die französische Tragikomödie Ziemlich beste Freunde wurde 2011 zum Exportschlager, der weltweit über 420 Millionen US-Dollar einspielen konnte. Die Geschichte über einen reichen Querschnittsgelähmten (Francios Cluzet) und seinen Pfleger (Omar Sy) aus ärmlichen Verhältnissen stieß in vielen Ländern auf positive Resonanz und Hollywood will diesen Erfolg mit einer eigenen Verfilmung wiederholen.

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Dafür wurde nun mit Neil Burger auch ein Regisseur verpflichtet, wie Deadline berichtet. Burger hat sich mit Werken wie Ohne Limit, The Illusionist und zuletzt Die Bestimmung – Divergent einen Namen gemacht und wurde schon vor Monaten mit dem Projekt in Verbindung gebracht.

Bryan Cranston und Kevin Hart werden zum ungleichen Paar

Die Hauptrollen selbst stehen hingegen bereits seit Anfang des Jahres fest. Die Rolle des Pflegers übernimmt diesmal der Komiker Kevin Hart (Ride Along), wohingegen der Part des Reichen an Breaking Bad-Star Bryan Cranston ging. Diese ungewöhnliche Zusammenarbeit dürfte wohl hinsichtlich der Handlung genau die richtige Entscheidung gewesen sein, denn immerhin lebt Ziemlich beste Freunde gerade von diesem oberflächlichen Widerspruch seiner Figuren.

Wann wir mit der US-Version des Kinohits rechnen dürfen, steht hingegen weiterhin aus. Laut Deadline sollen am 15. Januar 2017 die Dreharbeiten zu dem Film beginnen, der offizielle Kinostart ist hingegen noch nicht verkündet worden. Da die Neuauflage von Ziemlich beste Freunde jedoch wohl kaum eine ausufernde Post-Produktion verlangt, dürften wir im kommenden Jahr bereits mit der Veröffentlichung des Remakes rechnen.