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„The Walking Dead“: Diese Theorien prophezeien das Ende der TV-Serie

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Theorie Nummer 1 – Die Streuner entwickeln sich

Ein Eckpfeiler der Evolutionstheorie besagt, dass die Entwicklung einer Spezies etwas Zeit in Anspruch nimmt. Bei so manchem Virus treten die dafür erforderlichen Mutationen jedoch in einem kürzeren Intervall auf. Womöglich trifft dies auch auf den Virus zu, der die Toten wieder agil und hungrig macht.

Die Frage ist dann natürlich, wozu die Streuner aus “The Walking Dead” sich entwickeln. Denkbar wäre laut einer Theorie, dass neben dem Hör- und Geruchssinn weitere hinzukommen, wodurch die Beißer zu einer größeren Bedrohung werden. Dieser Schritt würde uns wohl direkt zur nächsten Theorie bringen.

Theorie Nummer 2 – Die Beißer gewinnen

Der Kampf Mensch gegen Untote könnte letztlich auf ein deprimierendes Zahlenspiel hinauslaufen. Es gibt viel mehr Streuner als Überlebende und die wichtige Frage am Ende des Tages ist, ob die Menschheit überhaupt in den Luxus kommt, mehr Kinder zu zeugen, als Lebende die Seiten wechseln.

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Selbst wenn es gelingt, eine halbwegs stabile Gemeinschaft aufzubauen, muss diese mit der ständigen Gefahr leben, dass eine ihrer Verstorbenen sich plötzlich erhebt und erneut alles ins Chaos stürzt. Unter solchen Umständen ist es natürlich schwierig, auf langfristige Sicht das Überleben seiner Art zu sichern.

Theorie Nummer 3 – Die Menschheit gewinnt

Trotz dieser erschwerten Bedingungen, ist der Fortbestand der Menschheit nicht unmöglich. Bislang sind wir zwar nicht Zeuge davon geworden, dass Streuner an Hunger, Erfrierung oder Ertrinken sterben, doch letztlich kann man sie relativ leicht töten, wenn man den Dreh erst einmal raus hat.

Sollten Rick (Andrew Lincoln) und Co. eine funktionierende Gesellschaft aufbauen, müssten sie wachsam sein, aber mit einigen Regeln lässt sich die Situation wohl unter Kontrolle bekommen. Tote müssen verbrannt werden, regelmäßige Dezimierung der Beißer-Horden und schon könnte die Zukunft rosig ausfallen.

Theorie Nummer 4 – Ein Heilmittel wird entdeckt

Einfacher ließe sich der fortlaufende Nachschub an neuen Beißern natürlich aufhalten, indem ein Gegenmittel entdeckt werden würde. “The Walking Dead” hat zwar bislang nicht den Eindruck erweckt, als sei die Forschung an einem solchen Mittel in vollem Gange, aber letztlich haben wir auch nur Einblick in einen kleinen Teil der Welt erhalten.

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Allerdings wäre dies wohl eine zu einfache Antwort. Nahezu jede Zombie-Geschichte endet mit der Entdeckung einer Heilung, wodurch dieser Ausgang inzwischen ausgelutscht ist. “The Walking Dead” würde sich seinen Reiz bewahren, wenn wir stattdessen dem Aufbau einer Gesellschaft folgen, die eben mit den veränderten Bedingungen zu leben lernt.

Theorie Nummer 5 – Ein Utopia als Rettung

Dies wäre mehr das Modell “Offenes Ende”. Wie eben erwähnt, hat sich die TV-Serie bislang lediglich auf ein kleines Areal konzentriert. Es ist nicht auszuschließen, dass die Überlebenden ein Gebiet entdecken, in dem der Virus nicht ausgebrochen ist oder in das die Streuner schlicht nicht gelangen.

Vermeintlich sichere Gegenden gab es allerdings schon in “The Walking Dead”, weswegen man bei diesem Ausgang nicht garantieren könnte, dass das Happy End auch für immer gilt. Möglicherweise ist das für die Macher aber auch äußerst verlockend, immerhin könnte man so bei Bedarf eine weitere Serie starten, die mit neuer Besetzung ein paar Generationen später angesiedelt ist.

Theorie Nummer 6 – Alles endet mit Rick

Rick ist zweifelsohne der Hauptcharakter von “The Walking Dead”. Daher wäre es logisch, dass die Geschichte mit ihm zu Ende geht. Wie dies geschieht, hängt davon ab, welchen Ton das Ende haben soll. Möchte man es traurig enden lassen, kann Rick der Masse an Untoten eben nicht mehr entkommen, ein fröhlicheres Ende sieht ihn friedlich an Altersschwäche sterben.

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Diese Theorie besitzt allerdings Ricks Sohn Carl (Chandler Riggs) als Schlupfloch. Womöglich entwickelt sich die TV-Serie zu einem Generationen übergreifenden Epos, das aufzeigt, wie Rick die Fackel an seinen Sohn weiterreicht und dieser die Gruppe in eine bessere Zukunft führen muss.