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The Thing: Kameramann verrät nach 34 Jahren, wie man Mensch und Monster unterscheiden kann

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TheThing-Final

Zur Erinnerung: Genau darum geht es bekanntlich in Das Ding aus einer anderen Welt. Der Film zog einen Großteil seiner subtilen Spannung aus dem psychologischen Verwirrspiel, das Carpenter für sein Publikum inszenierte. Das grauenvolle Alien, das der Regisseur inmitten der Mitarbeiter einer einsamen Forschungsstation in der Arktis versteckte, tarnte sich als Mensch. Erst als sich der für seine bahnbrechenden Effekte bekannte Horrorfilm dem aufregenden Höhepunkt nähert, erfahren wir, wer ein Mensch ist und wer das Monster aus dem All.

Doch laut der Aussage von Kameramann Cundey konnte man dieses Geheimnis mit Hilfe eines kleinen Tricks schon sehr viel früher lüften In den Augen der Menschen sei, so Cundey, ein leichtes Leuchten, ein kleiner Lichtpunkt zu sehen. Das Monster hatte indes dieses menschliche Leuchten nicht. Cundey sagte:

Wer genau hinsieht, erkennt, dass dort stets ein Augenlicht ist, so nannten wir es, ein kleines Glänzen in den Augen des Schauspielers.

Ein sehr schönes Detail der Kameraarbeit, das sofort Lust macht, den Film noch einmal zu sehen. So ließ Carpenter bekanntlich das Ende des Horrorfilm etwas offen. Hat das Monster überlebt oder nicht? Mit dem nun bekanntgeworden Wissen können wir diese Frage vielleicht endgültig beantworten.