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Suicide Squad: Die offizielle Altersfreigabe dürfte Fans enttäuschen

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Durch Box Office Mojo haben wir die offizielle Altersfreigabe für “Suicide Squad” erfahren, der nach “Batman v Superman: Dawn of Justice” den neuesten Eintrag im DC-Filmuniversum darstellt. Genau wie “Man of Steel” und eben “Batman v Superman: Dawn of Justice” erhält auch “Sucide Squad” die Bewertung PG-13. Die Begründung dafür sind “durchgängige Sequenzen von Gewalt und Action, verstörendes Verhalten, anzügliche Inhalte und Sprache.”

Die Einschätzung kommt zwar wenig überraschend, dürfte den Anhängern der Comics aber dennoch sauer aufstoßen. Angesichts eines Films voller Superschurken wie Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith) und Rick Flag (Joel Kinnaman), die als Bonus sogar mit Selbstmordhalsbändern versehen wurden, haben sich die Fans wohl einen kompromisslosen, rabiaten Film erhofft. Das Rating mit PG-13 legt nun aber nahe, dass dem nicht so ist.

Was bedeutet das PG-13-Rating für “Suicide Squad”?

Zur Erklärung: Die Jugendtauglichkeit von Filmen werden in den USA von der Motion Picture Association of America (MPAA) vorgenommen, die damit das US-amerikanische Gegenstück zur deutschen FSK sind. PG-13 ist der Hinweis an Eltern, dass diese genau überprüfen sollen, ob sie Kindern unter 13 Jahren die entsprechenden Filme sehen lassen. Eine Verpflichtung für die Kinos, Kinder unter 13 Jahren ohne Begleitung der Eltern den Zugang zu verweigern, geht damit nicht einher; manche Kinos tun dies dennoch.

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In Deutschland werden Filme mit einem PG-13-Rating in der Regel ab 12 Jahren freigegeben. Bei “The Dark Knight” entschied sich die FSK aber zum Beispiel, die Altersbeschränkung auf 16 festzulegen.

“Suicide Squad” startet in den deutschen Kinos am 18. August 2016 und wird von David Ayer (“Herz aus Stahl“) inszeniert.