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NW: Machbarkeitsstudie für Landesgartenschau

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Die Stadt Neustadt will nun doch erst nach 2022 die Landesgartenschau zu sich holen. Für einen Zugschlag für 2022 müsste die Verwaltung bis spätestens zum 31. März kommenden Jahres eine vollständige und qualitativ hochwertige Bewerbung, insbesondere auch mit Nachweisen zur Finanzierung und Nachnutzung beim Land einreichen. Vor allem weil man sich hierbei aber mit den angrenzenden Gemeinden zusammen tun will, sei dies zeitlich kaum noch realisierbar, so die Verwaltung. Daher soll nun ein Unternehmen aus Darmstadt helfen und eine Machbarkeitsstudie für eine Landesgartenschau nach 2022 erarbeiten. Der Hauptausschuss hat hierfür am Donnerstagabend Mittel in Höhe von 80.000 Euro bewilligt. Neustadts Oberbürgermeister Hans Georg Löffler:

Zum Angebotspreis von 79.500 Euro wird sich das Darmstadter Ingenieurbüro nun um ein Konzept für eine erfolgreiche Bewerbung Neustadts bemühen. Zu bedenken wird hierbei auch sein, ob das Land einer LGS in unmittelbarer Nähe zu der in diesem Jahr in Landau veranstalteten Landesgartenschau aufgeschlossen gegenüber steht.