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NW: Gefahr von Wildunfällen nicht unterschätzen

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Die Neustadter Polizei macht aus gegebenem Anlass auf die Gefahren von Wildunfällen aufmerksam. In ihrem Zuständigkeitsbereich habe man in diesem Jahr bereits 120 Unfälle mit Wildtieren gezählt, im vergangenen Jahr waren es im selben Zeitraum 110 Unfälle. Die Annahme, dass sich Wildunfälle nur während der Dämmerung ereigneten, sei in dem Zusammenhang falsch, so der Sachbearbeiter Verkehr bei der Polizeidirektion Neustadt, Michael Hammel:

Häufiger Wildwechsel sei im Raum Neustadt insbesondere auf der B39 zwischen Neustadt-Geinsheim und Speyer zu beobachten. Autofahrer sollten daher achtsam unterwegs sein und beim Auftauchen von Wildtieren am Straßenrand die Geschwindigkeit reduzieren. Sollte es tatsächlich zu einem Wildunfall kommen, muss die Unfallstelle abgesichert und die Polizei verständigt werden. Weitere Infos zum richtigen Verhalten bei Wildwechsel hat die Polizei auch unter www.polizei.rlp.de zusammengestellt.