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Nicole Kidman will auch „Ziemlich beste Freunde“

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Ohne große Starpower, dafür mit einer wundervoll erzählten Geschichte lockte die französische Komödie Ziemlich beste Freunde im Jahr 2011 allein in Deutschland neun Millionen Zuschauer in die Kinos und spülte weltweit über 400 Millionen Dollar in die Kassen des Studios. So eine Steilvorlage kann man sich in Hollywood natürlich nicht entgehen lassen – und arbeitet seit der Zeit an einem US-Remake des gewaltigen Erfolges zu der Geschichte um einen betuchten Gelähmten und seinen respektlosen Pfleger.

Diese beiden Rollen sind auch bereits vergeben: Im Rollstuhl des so reichen wie unglücklichen Philippe (François Cluzet) wird Breaking Bad-Star Bryan Cranston Platz nehmen, aus seiner emotionalen Lethargie rüttelt ihn statt Omar Sy diesmal Kevin Hart. Jetzt wurde auch ein namhafter Ersatz für die Rolle der Hausdame Yvonne gefunden: Es ist Nicole Kidman, die sich unter der Anleitung von Regisseur Neil Burger der häuslichen Pflichten in der Villa des Millionärs annehmen wird.

Und noch eine Position im Haushalt scheint auf dem besten Weg, vergeben zu werden: Amara Karan wird wohl die Aufgaben seiner Assistentin Magalie übernehmen, die dem Hausherren bei allen administrativen Verpflichtungen zu Seite stand.

Der Trailer zu Ziemlich beste Freunde