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Neuer „Titanic“-Film soll alternative Geschichte erzählen

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Schon lange bevor  James Cameron 1997 mit Titanic einen modernen Klassiker und Über-Blockbuster ablieferte, versuchte sich Hollywood an der Verfilmung des tragischen Schicksals der Titanic, die am 15. April 1912 südöstlich von Neufundland im Meer versank. Die Geschichte inspirierte zahlreiche Künstler über mehr als 100 Jahre lang, egal, ob Filmemacher oder Musiker. Selbst der diesjährige Literaturnobelpreisträger Bob Dylan präsentierte 2012 auf seinem Album Tempest eine musikalische Aufbereitung der Tragödie. Nun hat Drehbuchautorin Jen D’Angelo nachgelegt.

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Wie die Kollegen von Cinemablend berichten, ist das Drehbuch über das Schicksal einer Familie, die 1912 auf der Titanic mitreist, bereits fertig und befindet sich auf der diesjährigen Blacklist Hollywoods. Auf dieser Liste sind Projekte zusammengefasst, die noch auf ihre Umsetzung warten und deren Produktion noch nicht begonnen hat. Wir sind gespannt, ob ein prominentes Studio zuschlägt, denn die Geschichte klingt vielversprechend. Eine dominante Mutter soll in den Vordergrund rücken, die während ihrer Reise auf der Titanic Probleme mit ihren heranwachsenden Kindern bewältigen soll.

Lose angelehnt ist Jen D’Angelos Drehbuch zudem an den großen William Shakespeare, dessen Hamlet-Charaktere Rosencrantz und Guildenstern für die Entwicklung der kindlichen Charaktere Pate gestanden haben sollen. Wir sind gespannt, ob es diese gewagte Kombination auf die Leinwand schafft!