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„Jurassic World 2“: Darum wird die Fortsetzung noch besser als „Jurassic World“

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Auch wenn ein Großteil der Zuschauerschaft Jurassic World als gelungen betrachtete, dürften sich wohl alle hinter einem Kritikpunkt versammeln können: Dem mangelnden Einsatz von realen Dino-Attrappen. Die waren immerhin noch der Grund, warum uns Jurassic Park seinerzeit mit seinen Effekten umhaute, beim letztjährigen Nachfolger wurden jedoch meist die etwas kalt und weniger echt wirkenden Dinos aus dem Computer eingesetzt.

So verrückt sollte Jurassic World eigentlich werden

Das soll sich nach Möglichkeit in Jurassic World 2 ändern, verriet nun Colin Trevorrow gegenüber Jurassic Outpost. Der Regisseur des ersten Teils wird in der Fortsetzung zwar J.A. Bayona (Sieben Minuten nach Mitternacht) weichen, da er Star Wars: Episode 9 inszenieren darf. Als Autor hat er dennoch maßgeblichen Einfluss auf Jurassic World 2, wovon wir uns seiner Meinung nach einiges versprechen dürfen.

Jurassic World 2 soll echter und gruseliger werden

So wurde Bayona bewusst als sein Nachfolger an Bord geholt, da er laut Trevorrow nach Möglichkeit alles ohne computergenerierte Effekte löst. Dazu sei ohnehin mehr Spielraum als in Jurassic World vorhanden, wo das Budget die Macher zwang, auf billigere Spezialeffekte zurückzugreifen.

Nachdem eindrucksvoll bewiesen wurde, wie erfolgreich Dino-Filme auch heutzutage sein können, muss man sich darum wohl keine Gedanken mehr machen. Es war sogar die Rede davon, dass Jurassic World 2 der teuerste Film aller Zeiten werden könnte.

Neben den Effekten sprach Trevorrow auch über den grundlegenden Ton, der in der Fortsetzung gruseliger und spannungsgeladener werden soll. Hieran habe die Geschichte des Films entscheidenden Anteil, wobei Colin Trevorrow nicht verraten wollte, in welche Richtung es gehen wird. Dennoch dürfte bereits die Neuigkeit über mehr animatronische Dinos die Vorfreude bei Fans merklich steigern.

Jurassic World 2 startet in den deutschen Kinos am 07. Juni 2018 und wird laut der derzeitigen Planung noch einen dritten Teil zur Folge haben.