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„Jurassic Park“: So nervenaufreibend sollte der Dino-Blockbuster eigentlich enden

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Jurassic Park verschonte die Zuschauer seinerzeit wahrlich nicht mit packenden Szenen, die reichlich Dino-Action boten. Meisterlich inszeniert von Steven Spielberg haben viele Momente aus dem Auftakt der prähistorischen Film-Reihe ihren Weg ins kollektive Gedächtnis gefunden; sei es nun der Ausbruch des T-Rex, die Verfolgung der Raptoren in der Küche oder das große Finale, in dem die beiden Saurier-Arten aufeinander losgelassen wurden.

Mit diesen Dino-Filmen überbrückt ihr die Wartezeit bis zu Jurassic World 2

Doch eigentlich sollte der Abschluss von Jurassic Park den Puls der Zuschauer noch mit einer weiteren Action-Sequenz in die Höhe treiben. Die Fan-Seite Jurassic Time veröffentlichte kürzlich einige Konzeptzeichnungen, die uns einen Blick auf ein etwas anderes Ende des Blockbusters ermöglichen.

Der T-Rex sollte in Jurassic Park eigentlich eine weitere Action-Szene erhalten

So sollte die endgültige Flucht der Überlebenden um einiges knapper ausfallen. Nach einem Autounfall jagt der T-Rex Dr. Alan Grant (Sam Neill) und die beiden Kinder Lex (Ariana Richards) und Tim (Joseph Mazzello), die sich lediglich zu Fuß fortbewegen. Ein Helikopter erscheint glücklicherweise zur Rettung und die drei können sich rechtzeitig an Bord retten, allerdings kriegt ihr monströser Verfolger die Landekufen zu beißen. Er schafft es jedoch nur, die Vorrichtung aus der Verankerung zu reißen, bevor der Helikopter mit seinen Insassen die im Chaos versunkene Insel verlassen kann.

Die Sequenz selbst schaffte es in dieser Form nicht über die Konzeptzeichnung hinaus, allerdings wurden Variationen davon ins Drehbuch aufgenommen. Warum man letztlich gänzlich auf die abschließende letzte Action-Szene verzichtete, ist nicht bekannt, aber vermutlich empfand man den Sieg des T-Rex‘ über die Velociraptoren als passenden Adrenalin-Höhepunkt.