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„Harry Potter“-Fantheorie enthüllt das düstere Geheimnis von Draco Malfoy

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Draco Malfoy ist ein Werwolf. Ja, das habt ihr ganz richtig gelesen. Die Fantheorie, die wir euch heute vorstellen wollen, besagt, dass der frühere Widersacher von Harry Potter sich angeblich bei Vollmond in eine blutrünstige, unkontrollierbare Bestie verwandeln soll. Zugegeben: Das klingt auch bei näherer Betrachtung äußerst abwegig, es finden sich allerdings einige durchaus sehenswerte Hinweise für diese Behauptung.

Mit dracomalfoyisawerewolf.com gibt es sogar eine eigene Website, die alle Indizien zusammengetragen hat und die wichtigsten wollen wir euch hier vorstellen. Die Theorie besagt, dass Draco Malfoy vor Harry Potter und der Halbblutprinz in einen Werwolf verwandelt wurde. Ab diesem Zeitpunkt benahm er sich tatsächlich äußerst seltsam, was die Zuschauer eigentlich auf seinen Auftrag zurückführen. Immerhin soll er in diesem Jahr einige Anhänger Voldemorts nach Hogwarts schleusen, um Dumbledore zu töten. Dass er kurz vor den Ereignissen zu einem Werwolf verwandelt wurde, würde sein sonderbares Auftreten jedoch auch gut erklären.

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Ein erstes Indiz liefert Lucius Malfoy, Dracos Vater. Der enttäuschte den Dunklen Lord wiederholt und obwohl Voldemort nicht für seine übermäßige Geduld bekannt ist, scheint Lucius immer mit heiler Haut davongekommen zu sein. Mehr Sinn würde es tatsächlich ergeben, wenn stattdessen Draco die Konsequenzen ausbaden müsste, was für Lucius sicherlich die schlimmste Strafe wäre. Hier kommt nun Fenrir Greyback ins Spiel, seines Zeichens Todesser und Werwolf.

Draco Malfoy soll von Fenrir Greyback zum Werwolf verwandelt worden sein

Seine Vorliebe, Kinder zu beißen, ist gut dokumentiert, prominentestes Beispiel ist Remus Lupin. Es passt also durchaus ins Bild, dass Fenrir zur Strafe auch Draco mit dem grausigen Fluch belegt hat. Eine bezeichnende Szene stammt aus dem Anfang von Harry Potter und der Halbblutprinz. Dort geht Malfoy in den Laden Borgin Burkes und zeigt dem Besitzer etwas an seinem Arm. Was genau, wird nie gezeigt, allerdings vermutet man instinktiv, dass es das Mal der Todesser ist. Es könnte jedoch genauso gut die Bisswunde sein, die ihm Fenrir zugefügt hat, denn als er seinen Arm zeigt, sagt Malfoy zu Borgin, dass er ein enger Freund von Greyback sei, der nur ungern vorbeikommen würde. Wenn Draco tatsächlich das Mal der Todesser am Arm trägt, warum erwähnt er dann Fenrir und nicht die Trumpfkarte Voldemort?

Auch ein Blick auf Lupin liefert weitere Indizien für die Theorie. Dieser verpasste aufgrund seines Zustands einige Unterrichtsstunden und auch Malfoy musste aus unerklärten Gründen im sechsten Teil einem Quidditch-Spiel gegen Gryffindor fernbleiben, obwohl er dort seinen persönlichen Erzfeind Harry Potter hätte besiegen können. Darüber hinaus wirkt Malfoy seltsam kränklich zu dieser Zeit und seine Verfassung gleicht im Buch genau der Beschreibung, die auch bei Remus Lupin gewählt wurde. Zu guter Letzt würde dazu passen, dass Malfoy stets in der Nähe von Snape ist, der ihn mit Wolfsbanntränken versorgen könnte, wie er es schon bei Lupin tat.

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Joanne K. Rowling sagte in einem Interview zu Harry Potter und der Gefangene von Askaban, dass ihr etwas aus dem Film einen Schauer den Rücken hinunterjagt, wenn sie daran denkt, was noch folgt. Zufällig imitiert Draco in diesem Teil einen Werwolf.

All das könnte natürlich reiner Zufall sein. Joanne K. Rowling könnte auch das Schicksal von Sirius Black gemeint haben und Malfoys Zustand sich durch den Auftrag Voldemorts erklären lassen. Die Harry Potter-Schöpferin hat auf der anderen Seite mehrfach bewiesen, dass sie einige Details versteckt hielt, die sie erst später veröffentlichte. Das wirft aber die Frage auf: Warum ist das bei dieser Theorie nie geschehen?