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Fan-Träume werden wahr: Disney hat Lichtschwerter für „Star Wars Land“ entwickelt!

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Um die 2012 erworbenen Rechte an “Star Wars” in vollem Umfang auszuspielen, baut Disney derzeit einen themenbezogenen Park voller Attraktionen. Ein Eröffnungstermin für das sogenannte “Star Wars Land” steht derzeit zwar nicht fest, doch Fans freuen sich weltweit bereits darauf, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten hautnah zu erleben. Und wie wir jetzt erfahren haben, gibt es einen weiteren Grund, der großen Eröffnung entgegenzufiebern.

George Lucas enthüllt das große Geheimnis um Yoda

Wie Patent Yogi berichtet, hat Disney ein neuartiges Lichtschwert entwickelt, das mit den billigen Plastik-Attrappen nicht mehr viel gemein hat. Zwar könnt ihr damit keine Gliedmaßen abtrennen oder Metall wie Butter durchschneiden – was vermutlich etliche Sicherheitsbedenken mit sich bringen würde – aber immerhin könnt ihr aktiv das Training von Luke Skywalker (Mark Hamill) in “Star Wars: Episode 4 – Eine neue Hoffnung” nachspielen. Die meisten werden sich erinnern, dass der angehende Jedi darin seine Sinne schulte und Laserstrahlen mit verbundenen Augen abwehrte.

“Star Wars Land” bietet euch eine interaktive Lichtschwert-Attraktion

Eine ähnliche Attraktion wird sich euch im “Star Wars Land” bieten. In einer Vorführung sollen Drohnen über dem Publikum schweben, während bestimmten Zuschauern ein künstliches Lichtschwert ausgehändigt wird. Dieses sendet über LED-Lichter Infrarot zu den Drohnen, die daraufhin wiederum Laser zum Lichtschwert schießen. Gut sichtbar werden diese “Schüsse”, da die Luft mit einem Gemisch aus Wasserdampf, flüssigem Stickstoff und Kunstnebel angereichert wird.

Diese Fehler in “Star Wars”-Filmen habt ihr bestimmt übersehen

Um die Angelegenheit interessanter zu gestalten, können die Zuschauer sogar besondere Westen anziehen, die ihnen Feedback geben, wenn sie einen Laserschuss nicht abwehren konnten. Wirklich schmerzhaft wird das aber hoffentlich nicht. Es ist sogar geplant, im Vorfeld Choreographien mit dem Publikum einzustudieren, wodurch das Training sicherlich ansehnlicher wird.

Diese interaktive Lichtschwert-Einlage steckt derzeit noch in den Kinderschuhen, doch jeder “Star Wars”-Fan wird nun sicherlich freudiger in die Zukunft blicken. Denn dort werden uns vermutlich weitere Neuerungen erwarten, die das interaktive Erlebnis noch intensiver gestalten.

Um die 2012 erworbenen Rechte an “Star Wars” in vollem Umfang auszuspielen, baut Disney derzeit einen themenbezogenen Park voller Attraktionen. Ein Eröffnungstermin für das sogenannte “Star Wars Land” steht derzeit zwar nicht fest, doch Fans freuen sich weltweit bereits darauf, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten hautnah zu erleben. Und wie wir jetzt erfahren haben, gibt es einen weiteren Grund, der großen Eröffnung entgegenzufiebern.

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Wie Patent Yogi berichtet, hat Disney ein neuartiges Lichtschwert entwickelt, das mit den billigen Plastik-Attrappen nicht mehr viel gemein hat. Zwar könnt ihr damit keine Gliedmaßen abtrennen oder Metall wie Butter durchschneiden – was vermutlich etliche Sicherheitsbedenken mit sich bringen würde – aber immerhin könnt ihr aktiv das Training von Luke Skywalker (Mark Hamill) in “Star Wars: Episode 4 – Eine neue Hoffnung” nachspielen. Die meisten werden sich erinnern, dass der angehende Jedi darin seine Sinne schulte und Laserstrahlen mit verbundenen Augen abwehrte.

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Eine ähnliche Attraktion wird sich euch im “Star Wars Land” bieten. In einer Vorführung sollen Drohnen über dem Publikum schweben, während bestimmten Zuschauern ein künstliches Lichtschwert ausgehändigt wird. Dieses sendet über LED-Lichter Infrarot zu den Drohnen, die daraufhin wiederum Laser zum Lichtschwert schießen. Gut sichtbar werden diese “Schüsse”, da die Luft mit einem Gemisch aus Wasserdampf, flüssigem Stickstoff und Kunstnebel angereichert wird.

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Um die Angelegenheit interessanter zu gestalten, können die Zuschauer sogar besondere Westen anziehen, die ihnen Feedback geben, wenn sie einen Laserschuss nicht abwehren konnten. Wirklich schmerzhaft wird das aber hoffentlich nicht. Es ist sogar geplant, im Vorfeld Choreographien mit dem Publikum einzustudieren, wodurch das Training sicherlich ansehnlicher wird.

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