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Dieses „Blair Witch Project“-Geheimnis war 400 Dollar wert – jetzt wurde es gelüftet!

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1999 gelang den Regisseuren Eduardo Sánchez und Daniel Myrick ein kleines Horror-Wunder. Mit dem heute bereits als modernen Klassiker angesehenen Schocker Blair Witch Project revolutionierten sie das Genre und etablierten die Found-Footage-Mockumentary als gern gesehenes Stilmittel auf der Leinwand. Dank einer clevere Marketing-Strategie wusste damals niemals so recht, ob der gezeigte Schrecken nicht doch echt sein könnte. Mit Blair Witch folgte im vergangenen Jahr eine verspätete Fortsetzung der Filmemacher Adam Wingard und Simon Barrett. Die Herren huldigten dabei dem Original auf sehr versteckte Weise. Dennoch wurde ihr Geheimnis nun gelüftet. 

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Verbleib der verlorenen Landkarte endlich aufgeklärt

Die Landkarte der jungen Filmemacher in Blair Witch Project geht fataler Weise verloren und dieses Ereignis beschleunigt die ohnehin schon wenig erbaulichen Entwicklungen zusehend. Auch wenn einige Zuschauer immer noch Unverständnis über diese Szene zeigen, so zählt sie doch zu den Schlüsselmomenten des Films. Doch wo ist die Karte gelandet? Im Fluss? Nun ja, nicht ganz, denn Adam Wingard und Simon Barrett haben sie als Easter Egg in ihrer Fortsetzung versteckt. 

Blair Witch Project-Regisseur plant neuen mysteriösen Film

Da niemand der Kinogänger den Plan gefunden hatte, setzten die Filmemacher eine Belohnung von 400 US-Dollar für denjenigen aus, der dieses Easter Egg entdeckt. Nachdem Blair Witch auf DVD herauskam, hat ein Fan namens C.H. Newell genau hingesehen und das gesuchte Stück entdeckt. Er twitterte seinen Fund sogleich an Herrn Barret, der dessen Echtheit bestätigte, wie die Kollegen von Bloody Disgusting berichten. Na dann, herzlichen Glückwunsch zur Belohnung!