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Die schockierende Wahrheit über „Star Wars“ (oder: Warum George Lucas seine Schöpfung nicht mag)

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Allein über die ersten, abwegigen Drehbuchentwürfe für Krieg der Sterne könnte man einen ganzen Artikel schreiben und glücklicherweise haben wir das auch schon getan. Doch auch wenn diese anfängliche Phase des späteren Phänomens voller interessanter Details steckt, hört die wilde Zeit danach für Star Wars nicht auf.

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Vor allem für George Lucas erwies sich die Produktion seines Traumprojektes als zum Leben erwecktes Monstrum. Er musste immerhin einen unglaublich teuren Film stemmen, dessen Erfolg damals nicht im Geringsten abzusehen war. Der damit verbundene Stress wirkte sich äußerst negativ auf die Beziehung zu seiner Frau Marcia aus und nachdem Lucas diese Tortur in den zwei Fortsetzungen wiederholte, folgte aufgrund der anhaltenden örtlichen Trennung der beiden die Scheidung.

Doch neben seiner Ehe hätte George Lucas beinahe auch sein Leben an Star Wars verloren. Der Filmemacher leidet unter Diabetes und Bluthochdruck, deren Symptome sich durch den enormen Stress verschlimmerten. Auch klagte Lucas regelmäßig über stechende Brustschmerzen während der Dreharbeiten, was seine damalige Frau Marcia stark beunruhigte.

Darüber hinaus gab die befreundete Gloria Katz später preis, das George Lucas häufig Selbstmordgedanken äußerte, ähnlich wie es Francis Ford Coppola während der verrückten Dreharbeiten zu Apocalypse Now tat. Coppola und Lucas waren damals sogar enge Freunde Lucas sollte einst selbst Apocalpyse Now drehen doch Coppola verspottete seinen Kollegen genau wie sein anderer Freund Brian DePalma (Scaraface), was den Gemütszustand von Lucas nicht gerade verbesserte.

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George Lucas hat sich mehrfach kritisch über den enormen Erfolg von Star Wars geäußert, was bei Fans stets für Irritation sorgte. Wenn man diese erschreckenden Details seines Leidensweges in der Entstehung kennt, kann man aber sicherlich nachvollziehen, warum der Schöpfer zu seiner Schöpfung ein zwiegespaltenes Verhältnis hat.