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Die besten Dino-Filme: Damit überbrückt ihr die Wartezeit bis zu „Jurassic World 2“

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Die 6 besten Dino-Filme ( ein Quatsch-Platz)

Jurassic Park (1993)

Fangen wir bei der offensichtlichen Wahl an, die in der Einleitung immerhin sogar schon genannt wurde. Steven Spielbergs Blockbuster gilt auch trotz seines beachtlichen Alters weiterhin als der beste Dino-Film überhaupt. Auch wenn einige Spezialeffekte mittlerweile Staub angesetzt haben, ist vor allem der T-Rex weiterhin eine beeindruckende Naturgewalt, die Spielberg stilsicher in Szene setzt. Zumal die Anmaßung des Menschen, seine Umwelt kontrollieren und Gott spielen zu wollen, heute wohl mehr denn je ein brauchbares Thema ist.

Dinosaurier Im Reich der Giganten (1999)

Kurz vor der Jahrtausendwende veröffentlichte BBC eine aufwendige Doku-Reihe, die in jahrelanger, mühevoller Arbeit entstanden ist. Auch hier sind die Effekte nicht mehr das Maß aller Dinge, doch die sechsteilige Dokumentation entführt einen dennoch auf unterhaltsame und informative Art mehrere Millionen Jahre in die Vergangenheit. Vom Siegeszug der Dinosaurier in Trias bis zu ihrem Untergang in der Kreidezeit begleitet einen dabei die fesselnde Stimme von Otto Clemens und präsentiert Geschichten, die kein Dino-Fan verpassen sollte.

In einem Land vor unserer Zeit (1988)

Ein Meilenstein in der jungen Entwicklung eines jeden Dinosaurier-Enthusiasten ist dieser berührende Zeichentrickfilm. Die Hauptrolle spielt darin der kleine Brontosaurier Littlefoot, der sich mit anderen Dinosauriern zusammenschließen muss, um seine Verwandten wiederzufinden. In einem Land vor unserer Zeit war der Auftakt einer ganzen Filmreihe, deren folgende Teile jedoch nur eingeschränkt zu empfehlen sind, aber zumindest das Original kann man sich bedenken frei ansehen. Sofern man den Druck auf der Tränendrüse zu Beginn verträgt.

King Kong (2005)

Gut, als Dino-Film im klassischen Sinne mag die Adaption des Klassikers von Der Herr der Ringe-Regisseur Peter Jackson wohl nicht durchgehen. Wer die ausgestorbenen Riesenechsen allerdings in actionreichen Sequenzen erleben will, ist hier genau richtig, denn eine minutenlange Szene zeigt uns den König des Dschungels gleich im Kampf gegen mehrere T-Rex. Ihr könnt ja einfach bis zur entsprechenden Szene vorspulen und dann den nächsten Dino-Film auf der Liste einwerfen.

Arlo Spot (2015)

Der zweite Pixar-Film aus dem Jahre 2015 ging bei der Konkurrenz durch Alles steht Kopf zwar verständlicherweise unter, für Dino-Freunde ist das aber die perfekte Gelegenheit, um dieses knuffige Werk nachzuholen. Zwar haben wir es bei Arlo mit einem Apatosaurus zu tun, doch in bester In einem Land vor unserer Zeit-Manier muss der kleine Dino den Weg zurück zu seiner Familie finden und erlebt dabei allerlei Abenteuer mit dem Menschenjungen Spot.

Vergessene Welt: Jurassic Park (1997)

Der zweite Dino-Ausflug von Steven Spielberg kann an sein eigenes Original zwar nicht anknüpfen, ist aber dennoch einen Blick wert. Die Handlung und die Charaktere kranken zwar an etlichen Schwächen und mehrmals muss man sich durch nervige Dialoge quälen, aber zumindest die Spezialeffekte konnten im Vergleich zum ersten Teil noch einmal an Qualität zulegen und das ist doch wenigstens etwas.

Quatsch-Platz: Theodore Rex (1995)

Was kann man sich mehr von einem Dino-Film erhoffen als Whoopi Goldberg, die zusammen mit einem sprechenden T-Rex ein Polizisten-Duo verkörpert? Nun, so ziemlich alles. Dachten sich damals auch fast alle Zuschauer, denn Theodore Rex gilt als einer der größten Filmflops der Kinogeschichte. Whoopi Goldberg selbst wollte das Projekt während der Dreharbeiten übrigens wieder verlassen, da sie es dermaßen dämlich fand und konnte nur unter Androhung einer Klage widerwillig am Set gehalten werden. Das dürfte wohl alles über die Qualität dieses Werkes aussagen, den wir hier auf keinen Fall als einen der besten Dino-Filme durchgehen lassen wollen. Aber als Dino-Fan sollte man ihn definitiv mal gesehen haben, um das andere Ende des Spektrums zu kennen. Und in der richtigen Runde kann sicherlich auch Theodore Rex verdammt unterhaltsam sein, nur eben nicht auf die gute Art.