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Der beste Film der Reihe? Erste Kritiken zu „The Purge 3“ sind da

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In Deutschland müssen wir uns zwar noch bis zum 15. September 2016 gedulden, doch in den USA erfolgte der Kinostart von “The Purge 3: Election Year” bereits jetzt. Das bringt uns wiederum in die angenehme Lage, in Ruhe die Kritiken von jenseits des Atlantiks zu begutachten, die uns dieser Tage erreichen. Wie bei jedem Film liegt auch hier die Qualität im Auge des Betrachters, doch einige von ihnen bezeichnen den dritten Teil als den besten der Reihe.

Kritiker loben “The Purge 3: Election Year”

IGN sieht “The Purge 3: Election Year” als bisherigen Höhepunkt des Konzepts, da Geschichte, Charaktere und Darbietungen die besten der Reihe seien. Man habe es verstanden, die Idee der Säuberung von einer beliebigen Dystopie zu einem speziellen Einblick zu entwickeln, der aufzeige, welche Konsequenzen aus dieser Idee entstehen können.

The Hollywood Reporter hebt die Leistung von Frank Grillo hervor, dem es im Gegensatz zu seinem Auftritt in “The Purge 2: Anarchy” gelinge, seiner Figur eine merkliche Bedeutung zu verleihen, die den Zuschauer fessle. Darüber hinaus konnte sich Regisseur James DeMonaco wohl steigern und komplexe Action-Sequenzen eindrucksvoll in Szene setzen.

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Entertainment Weekly bescheinigt “The Purge 3: Election Year” zwar, hinsichtlich einer politischen Satire auf die derzeitige Lage der USA zu versagen. Allerdings überzeuge der Film überraschenderweise als intensiver Thriller. Die Reihe habe sogar begriffen, was sie besonders mache, weswegen der Kritiker sich zum Abschluss sogar eine weitere Fortsetzung wünscht.

Es gibt jedoch auch Gegenstimmen

Diese positive Einschätzung teilen selbstverständlich nicht alle. The Collider und IndieWire sind sich in ihrer Meinung relativ einig und sehen “The Purge 3: Election Year” als vertarne Chance eines politischen Kommentars, da man sich zu stark an der Zelebrierung von verstörender Gewalt ergötze. New York Daily legt sogar ein Ende der Reihe nahe mit Verweis auf die irritierende Brutalität.