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Das sind die Flops des US-Filmjahres

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Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes macht ja ganz gerne Listen zu allen möglichen ökonomischen Superlativen. Jetzt hat es eine Chart veröffentlicht mit den größten Abstinkern unter den US-Filmen diesen Jahres. Das ist zwar noch nicht ganz vorbei – aber mit echten Sensationen, etwa einem Ignorieren der Fans von Rogue One: A Star Wars Story, ist ja eher nicht zu rechnen.

Gigantische Dollargräber im Stil von Lone Ranger (geschätzte 190 Millionen Dollar Verlust) scheinen diesmal nicht dabei gewesen zu sein. Was sind schon 20 Millionen Miese in Hollywood? Und obwohl es sich bei einigen Filmen um Werke handelt, die hierzulande eher unbekannt sind – und es wohl auch bleiben werden: Etliche große Namen finden sich dennoch darunter.

So hat es Altmeister Oliver Stone nicht geschafft, genug Menschen für sein Whistleblower-Drama Snowden zu interessieren. Sacha Baron Cohens Auftritt als Proleten-Spion riss offenbar auch niemandem vom Hocker. Und selbst der mit Fan-Erwartungen überfrachtete Mashup Stolz und Vorurteil Zombies soff an den Kinokassen sang- und klanglos ab.

 Hier ist die ganze Top-10 des prozentualen Scheiterns:

1. Max Steel

Budget: $10 Mio – Einspiel: $4.4 Mio

2. The Free State of Jones

Budget: $50 Mio – Einspiel: $23.2 Mio

3. “Popstar: Never Stop Never Stopping

Budget: $20 Mio – Einspiel: $9.5 Mio

4. Stolz und Vorurteil Zombies

Budget: $28 Mio – Einspiel: $16.4 Mio

5. Ratchet Clank

Budget: $20 Mio – Einspiel: $11.8 Mio

6. Die Jones – Spione von nebenan

Budget: $40 Mio – Einspiel: $26.9 Mio

7. Whiskey Tango Foxtrot

Budget: $35 Mio – Einspiel: $24.9 Mio

8. Der Spion und sein Bruder

Budget: $35 Mio – Einspiel: $28.7 Mio

9. Snowden

Budget: $40 Mio – Einspiel: $34.3 Mio

10. Masterminds

Budget: $25 Mio – Einspiel: $22 Mio

 

Der Trailer zu Stolz und Vorurteil Zombies