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Batman v Superman auf Blu-ray & DVD: Erster Trailer zeigt nie zuvor gesehen Szenen

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In den Kinos haben viele Zuschauer dem Kampf zwischen Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill) in “Batman v Superman: Dawn of Justice” bereits begutachten können und die Fans des bildgewaltigen Films fragen sich nun natürlich, wann sie das Werk ihrer DVD- und Blu-ray-Sammlung hinzufügen können. Bis es soweit ist, müsst ihr euch leider noch etwas gedulden, aber dafür werdet ihr auch mit einigem Bonusmaterial versorgt, das euch für die Wartezeit sicherlich entschädigt.

“Batman v Superman” – Erster Trailer zur DVD Blu-ray

Vorbestellung von “Batman v Superman”

Wann genau euch die Blu-ray und DVD von “Batman v Superman: Dawn of Justice” erwartet, ist derzeit leider nicht endgültig abzusehen. Momentan ist der Release auf den 31. Dezember 2016 festgelegt, dass Warner Bros. das Weihnachtsgeschäft so knapp vorbeiziehen lässt, ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Der Starttermin ist mehr ein Platzhalter, da Amazon das Jahresende als Zeitpunkt einer Veröffentlichung angibt, wenn ein exaktes Datum noch nicht feststeht. In den USA erscheint nämlich die digitale Version am 28. Juni und die Blu-ray am 19. Juli 2016. Das wird tatsächlich ein halbes Jahr länger warten müssen, ist eher unwahrscheinlich.

Was kommt nach “Batman v Superman”? Diese Superhelden-Filme erwarten euch 2016

Den Film erhaltet ihr in einigen unterschiedlichen Versionen. So gibt es die , die darüber hinaus als verfügbar ist. Wer etwas Geld übrig hat, kann sich auch die holen, die derzeit mit schlanken 139,99€ bepreist wird. In dieser Variante sind zwei Discs erhalten, einmal 3D-Blu-ray und die normale Blu-ray, sowie wahlweise eine 30cm hohe Batman oder Superman Sammelfigur, sowie ein 64-seitiges Digibook mit Auszügen aus dem Bildband “Batman v Superman: Dawn of Justice – The Art of the Film”. Den Bildband erhaltet ihr separat auch und wo wir gerade dabei sind, wollen wir sicherheitshalber noch den aufzählen, die ihr ebenfalls bereits erwerben könnt.

Erscheint der Director’s Cut in der R-Rated-Fassung?

Inzwischen ist es ja bei einem Film von Regisseur Zack Snyder schon zu einer festen Tradition geworden, dass nach dem schlankeren Kinofilm ein längerer Director’s Cut für den Heimbereich folgt. Dieser soll bei “Batman v Superman: Dawn of Justice” sogar um einiges brutaler ausfallen. Während die Kinoversion noch mit PG-13 und in Deutschland mit FSK 12 bewertet wurde, kommt der Director’s Cut wohl mit einem R-Rating daher. Zur Erklärung: Bei einem Film mit R-Rating dürfen Jugendliche unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Elternteils in den Kinosaal; manche Kinos lassen aber auch das nicht zu. In Deutschland wird die Fassung folglich entweder ab 16 oder ab 18 Jahren freigegeben werden. Zack Snyder äußerte sich bereits in einem Interview zu der längeren Fassung und wir fassen hier einmal die von ihm genannten Unterschiede für euch zusammen:

  • Der Director’s Cut wird gut 30 Minuten länger als die Kinoversion sein, die auf eine Laufzeit von 151 Minuten kam
  • Die Deleted Scenes umfassen Momente aus dem gesamten Film, wobei Snyder einräumte, dass der Konflikt zwischen Batman und Superman zum Großteil in der kürzeren Fassung vorhanden war
  • Andere Handlungsstränge drumherum wurden jedoch etwas gekürzt, weswegen der Director’s Cut einige Zusatzinformationen und Hintergrundwissen zu manchen Ereignissen liefert
  • Zusätzlich wird auch mehr Action zu sehen sein, die eben etwas brutaler ausfällt; besonders die Geiselrettung von Batman und der Kampf gegen Doomsday wurden für das PG-13-Rating entschärft
  • Das Ende fällt außerdem etwas länger aus und der Beginn in der afrikanischen Wüste soll sich laut Snyder deutlich unterscheiden
  • Womöglich erhalten wir sogar einen vollkommen neuen Charakter dazu, denn Jena Malone (“Die Tribute von Panem – Catching Fire“) war an den Dreharbeiten beteiligt, ihr Part wurde aber gänzlich herausgeschnitten
  • Dass sie in dem Ultimate Cut erscheint, seht ihr bereits im Trailer, wo sie als Barbara Gordon zu sehen ist, die später zu Batgirl und anschließend Oracle wurde