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„Alien: Covenant“: So soll die Verbindung zur alten „Alien“-Reihe geknüpft werden

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Achtung: Mögliche Spoiler zu “Alien: Covenant” folgen!

Mit “Alien” schuf Ridley Scott 1979 einen Horror-Klassiker der Filmgeschichte. Nach dem ersten Film kehrte er erst 2012 zum Franchise zurück und begann mit “Prometheus” die Vorgeschichte der Sci-Fi-Odyssee zu erzählen. Im nächsten Jahr soll mit “Prometheus 2″, der offiziell als “Alien: Covenant” betitelt wird, diese Vorgeschichte weitererzählt werden. Fans fragen sich dabei: Wie könnte die Reihe – abgesehen von Weltraummissionen und dem Alien – die Brücke zu den Original-Filmen schlagen?

Darauf haben die Kollegen von The Playlist nun wohl eine Antwort gefunden. Eine der Produktion nahestehende Quelle soll ihnen verraten haben, was es wirklich mit dem neuen Charakter Daniels – gespielt von Katherine Waterston – auf sich hat.

Willkommen zurück, Ripley!

So heißt es dort, dass die Figur von Katherine Waterston tatsächlich die Mutter von Ellen Ripley sein soll. Ripley avancierte zur weiblichen Action-Heldin, die es mehr als einmal mit der Alien-Brut aufnahm, und ihre Darstellerin Sigourney Weaver wurde zu einer der ersten weiblichen Ikonen des ansonsten von Männern dominierten Action-Kinos.

Damit würde eine klare Brücke zum ersten “Alien”-Film geschlagen werden, sodass wir sogar noch mehr über den berühmten Charakter Ripley erfahren könnten, wenn wir ihre Mutter erst einmal im Einsatz erleben. Dass es auch Waterstons Charakter nicht einfach haben wird, zeigte bereits das erste Set-Bild zu “Alien: Covenant”. Ob das Gerücht aber tatsächlich auch wahr ist, wird sich erst noch zeigen müssen.

Der Sci-Fi-Film startet am 24. August 2017 in den deutschen Kinos.